Hinter den Kulissen: Die Weihnachtskartenkollektion entsteht

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Wie viel Arbeit steckt in der jährlichen Weihnachtskartenkollektion von VistaPrint? Über neun Monate, 50 Teammitglieder – darunter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Forschungs- und Strategiebereich, Trendexpertinnen und -experten, Designer, Art Directors und Illustrierende –, Tausende von Kundenmustern, grenzenlose Neugier und richtig viel Unterstützung von unseren Inhouse-Elfen.

Wir haben uns mit einigen Personen aus dem VistaPrint-Team unterhalten, die das ganze Jahr hindurch nur an Weihnachten denken. Hier erfahren Sie mehr über den vierstufigen Kreativprozess und können sich ihre Lieblingsdesigns für 2022 ansehen.

  1. Als Erstes müssen wir uns in die Kunden hineinversetzen und herausfinden, was ihnen gefällt.
  2. Dann geht es mit der Trendforschung weiter, um die Grundlage für die diesjährige Weihnachtskartenkollektion zu schaffen.
  3. Hier kommen die Designer ins Spiel.
  4. Und schließlich werden die Kunden selbst aktiv und verleihen unseren Designs ihre ganz persönliche Note.

Schritt 1: In die Kunden hineinversetzen und herausfinden, was ihnen gefällt

Wie bei jeder guten Geschichte gibt es auch hier Hauptfiguren, um die sich alles dreht. In diesem Fall sind es die Kunden. Um die perfekte Weihnachtskartenkollektion von VistaPrint zu entwerfen, versetzt sich unser Team in ihre Rolle. Nach jeder Weihnachtssaison sieht sich unser Designstrategie-Team noch einmal genau an, wie die letzte Kollektion bei den Kunden ankam, wonach sie suchten und wie sie ihre Karten gestalteten. Wir durchforsten die hochgeladenen Fotos nach neuen Trends und wenn wir beispielsweise sehen, dass unsere Kunden gern Lebensereignisse wie Hochzeiten oder die Geburt eines Kindes, Haustiere oder eine besondere Reise mit anderen teilen, können wir darauf reagieren, indem wir passende Vorlagen gestalten.

Wie findet ihr heraus, was sich Kunden für ihre Weihnachtskarten wünschen?

Katie Raabe (Leiterin für Produktentwicklung und Produkterlebnis): Bei der Entscheidung, welche Karten neu erstellt werden sollen, hilft es uns, die beliebtesten Entwürfe der letzten Saison sowie neue Trends des aktuellen Jahres zu betrachten. Konkrete Inspiration finden wir zum Beispiel bei Schreibwaren oder bei floralen und typografischen Designs.

Jen Movitz (Kreativleitung, Produktdesign): Wir erforschen die Trends der Popkultur, beispielsweise bei Einrichtung und Bekleidung. Dann sehen wir uns zusammen mit dem Strategie-Team bestimmte Kundendaten an. Das hilft uns, herauszufinden, was in der nächsten Weihnachtssaison gut ankommen wird.

Wie wird VistaPrint seinen Kunden auf der ganzen Welt gerecht?

Joanna Alves (Associate Creative Director): Durch die Analyse von weltweiten Designtrends, insbesondere im Weihnachtsbereich, können wir uns ein recht gutes Bild davon machen, was derzeit gefragt ist. In Europa haben wir Leute, die genau erfassen, was unsere Kunden kaufen und wie die Resonanz darauf aussieht.  Außerdem zählen wir auf die Erfahrung und das Feedback unserer Produktdesigner, die auf der ganzen Welt tätig sind.

Kulturelle Sensibilität ist ein wichtiger Teil unseres Designprozesses. Dazu gehört, dass wir uns Feedback ansehen und schauen, wie die Kunden unsere Karten verwenden, ebenso wie das Wissen um bestimmte Bräuche wie das Versenden von Neujahrskarten in Frankreich. Außerdem arbeiten wir mit Übersetzern und Übersetzerinnen auf der ganzen Welt zusammen, die uns helfen, solche kulturellen Nuancen zu erkennen und all unseren Kunden gerecht zu werden.

MITARBEITER-LIEBLING

In diesem Jahr ist das minimalistische Karodesign von Katie Upton mein Favorit. Die sanften Rot- und Grüntöne sorgen für festliches Flair und der Text darauf lässt die Herzen höher schlagen. Dank des klassischen, einfachen Designs kommt das schöne Foto erst recht zur Geltung.

Joanna Alves

Associate Creative Director

Schritt 2: Mit Trendforschung die Grundlage schaffen

Wir alle lassen uns von dem beeinflussen, was wir um uns herum sehen. Um begeisternde Designs zu entwerfen, ist es also wichtig zu wissen, was gerade angesagt ist. Wir bei VistaPrint versuchen, beides unter einen Hut zu bringen. Daher bieten wir jedes Jahr sowohl traditionelle Karten als auch ein paar experimentellere Entwürfe an, mit denen wir aktuelle Trends aufgreifen.

Was ist Trendforschung und was gehört alles dazu?

Jen: Trendforschung beschäftigt sich mit der Ästhetik von Popkultur. Wir nutzen Mode, Innendesign, Oberflächengestaltung und Druckdesign als Inspirationsquellen, wobei wir uns besonders auf Farben und Muster konzentrieren. Ich lasse mich immer wieder gern von Wohnaccessoires wie Teppichen, Kissen oder Wanddekorationen inspirieren.

Joanna: Das Produktentwicklungs- und Produkterlebnisteam nutzt einen Prognosedienst, um die Trends ausfindig zu machen. Für 2022 konzentrieren wir uns auf Themen, die mit dem Alltagsleben in Zusammenhang stehen. Außerdem lassen wir uns auch von Trends in den Bereichen Innenausstattung, bildende Kunst und Grafikdesign inspirieren. Und natürlich führen wir eigene Kundenforschungsstudien durch und analysieren Wettbewerbslücken. So bekommen wir eine relativ genaue Vorstellung davon, was in der Festtagssaison angesagt sein wird.

Welche Trends werden wir in der diesjährigen Weihnachtskartenkollektion sehen?

Joanna: Wir haben beobachtet, dass in diesem Jahr klassische Karomuster in farbintensiven Ausführungen, Farbblockdesigns und einfache Formen beliebt sind. Darunter finden sich auch nostalgische Entwürfe mit rustikalen Akzenten und Symbolen. Die traditionellen Motive mit Wintergrün oder Blumen haben ein Update verpasst bekommen und zeigen sich von einer völlig neuen Seite – beispielsweise in Farbblockoptik.

Ist VistaPrint ein Trendsetter? Oder wird eher das geliefert, was sich die Kunden wünschen?

Katie: Das wichtigste Kriterium ist für uns, dass die Kunden finden, was sie suchen.  Dinge, die bei den Kunden gut ankommen, werden dann immer wieder neu interpretiert. Uns ist es aber auch wichtig, ganz neue Trends mit aufzunehmen, die vielleicht noch nicht ganz so bekannt sind. Diese findet man immer wieder in unserer Produktgalerie. Um all unseren Kunden gerecht zu werden, müssen wir eine Vielzahl von Stilrichtungen und Trends bedienen.

MITARBEITER-LIEBLING

Meine Lieblingskarte aus der diesjährigen Weihnachtskartenkollektion ist diese mit dem markanten XXL-Blumenmotiv. Ganz offensichtlich ist es ein festliches Design, doch es wirkt nicht zu traditionell. Die Designerin Irina Shapeton hat mit der Papercutting-Technik gearbeitet, um die Blüten, Blätter und Zweige zu formen. Dadurch erhält die Karte eine kunsthandwerkliche Note. Schwarz als Hintergrund war eine gewagte Wahl für eine Weihnachtskarte, doch der Kontrasteffekt betont schön das Motiv.

Skylar Ryan

Art Director

Schritt 3: Das Designen beginnt

Das Team hat also schon Monate mit Forschung und Planung zugebracht, doch die eigentliche Geschichte beginnt erst jetzt. Denn jetzt wird aus den Ideen für die Kartenkollektion Wirklichkeit.

Wie lassen sich die Designer inspirieren?

Skylar Ridabock (Art Director): Viele der Designer im Team lassen sich von den Arbeiten anderer Kunstschaffender inspirieren. Diese können ebenfalls im Design, oder auch im Bereich der Malerei, Kalligrafie oder Illustration für Kinderbücher tätig sein. Ich finde meine Inspiration außerdem in aktuellen Einrichtungstrends, und ich sehe mir verschiedene Oberflächen, Muster und Texturen an, wo immer ich gerade unterwegs bin. Wenn ich z. B. in einem Laden ein Notizbuch mit einem schönen Einband entdecke, mache ich ein Foto davon. Außerdem folge ich vielen Designern und Kalligrafen auf Instagram, wo ich ebenfalls täglich neue Inspirationen finde. Und ich frage gern meine Familie und Freunde nach ihrer Meinung zu meinen Designs. Meine Eltern führen beide ein Kleinunternehmen und sind auch VistaPrint-Kunden. Sie sind also die idealen Testpersonen.

Jon Decelles (Art Director, Produktdesign): Manchmal suche ich direkt nach einer spezifischen Inspiration, die für mein aktuelles Projekt Sinn macht, aber normalerweise fühle ich mich vor allem zu Dingen hingezogen, die ich schon als Kind mochte. Ich liebe die Popkultur der 80er und greife gern zu solchen Designs, aber ich lasse mich auch von lokalen Künstlern und Dingen wie Verpackungen und Schildern im Vintage- oder modernen Vintage-Look inspirieren.

Wie arbeiten die Designer?

Skylar: Jeder von uns hat eine ganz eigene Vorgehensweise, aber viele der Designer im Team beginnen damit, ihre Inspirationen zusammenzutragen, und skizzieren dann ihre Idee in einem ersten Entwurf. Im Anschluss wird dann das Layout am Computer ausgearbeitet. Gegenseitiges Feedback innerhalb des Teams ist ein wichtiger Teil unseres Designprozesses. Wir ermutigen das gesamte Team immer wieder dazu, sich ihre Arbeiten zu zeigen und konstruktive Kritik zu holen.

Jon: Es kommt immer auf den einzelnen Designer an, aber ich lasse mich normalerweise von Künstlern und Designern auf Pinterest und Instagram inspirieren. Manchmal mache ich auch Handyfotos, wenn ich in einem Laden bin oder einen Ausflug mit meiner Familie mache und etwas sehe, das mich interessiert. Diese Fotos und andere Inspirationen lasse ich mir dann so lange im Kopf herumgehen, bis sich umsetzbare Ideen herauskristallisieren. Außerdem skizziere ich bestimmte Dinge in einem kleinen Notizbuch, das ich auf meinem Schreibtisch liegen habe, oder bringe verschiedene Inspirationen in Adobe Photoshop oder Illustrator zusammen, um zu sehen, ob eine Idee auch außerhalb meines Kopfes funktioniert. Zum Schluss lege ich meinem Team die Konzepte vor und nach (normalerweise) mehreren Runden Feedback und Bearbeitung bekommen wir dann schließlich etwas, das für unsere Zielgruppe gut funktioniert.

Wie persönlich ist der Designprozess?

Skylar: Jeder einzelne Designer hat seinen ganz persönlichen Designprozess. Es gibt zwar ein paar Schritte, die wir alle durchlaufen müssen, aber jeder bei uns im Team macht es ein kleines bisschen anders. Manche Designer zeichnen ihre Entwürfe auf Papier und scannen das Ganze dann ein, bei anderen passiert alles auf dem Computer oder iPad. Manche gestalten ihre Typografie freihändig, andere verwenden hauptsächlich fertige Schriftarten. Diese verschiedenen Herangehensweisen machen auch die große Bandbreite unserer Weihnachtskartenkollektion aus.

Jen: Ich denke, dass schöpferische Arbeit immer persönlich ist. Unsere Designer sind echte Künstler, die mit sehr viel Leidenschaft bei der Sache sind. Aber sie schaffen es auch, die Kundenwünsche nicht aus den Augen zu verlieren.

Jennifer Nguyen (Art Director, Produktdesign): Der Designprozess kann richtig persönlich werden, vor allem, weil er ja zum Teil auf unseren Gefühlen basiert – und darauf, was die Karte in einem hervorruft. Es ist schwer, dabei nicht subjektiv zu sein, weil wir natürlich ebenso gut selbst der Kunde oder die Kundin sein können, für die wir designen. Als Designer muss ich mein Know-how anwenden, um zu entscheiden, was unsere Kunden wollen, und das spricht teilweise auch meinen persönlichen Geschmack und meine Wünsche an. Ich frage mich deshalb gern: „Würde ich mein Design kaufen?“

MITARBEITER-LIEBLING

Was mir an dieser Karte von Mary Ellen Campisi am meisten gefällt, sind die Einfachheit und Ruhe. Die unaufdringliche Schriftart und der feine goldene Rahmen geben der Karte das besondere Etwas, während die originell geformten Platzhalter Raum für einen persönlichen Touch lassen. Das Herzstück des Designs sind die Fotos, sodass man sie auch noch lange nach dem Fest immer wieder gern in die Hand nimmt.

Jen Movitz

Kreativleitung, Produktdesign

Schritt 4: Kunden werden kreativ

Die besten Enden sind die, die man nicht vorhersehen kann. Und ein wichtiger Teil des Designprozesses für die Weihnachtskarten von VistaPrint besteht darin, dass die Kundinnen und Kunden die Geschichte selbst zu Ende schreiben können und zum Schluss eine Karte haben, die sich wirklich einzigartig und persönlich anfühlt.

In jede einzelne Karte fließen so viele Überlegungen und so viel Kreativität ein. Wo bleibt da noch Raum für die persönliche Note des Kunden?

Skylar: Uns ist es ganz wichtig, dass jeder Kunde und jede Kundin das Gefühl hat, eine individuelle Weihnachtskarte zu bekommen. Die Kunden stehen daher während des gesamten Designprozesses immer an erster Stelle.

Jen: Die Kunden haben die Möglichkeit, Fotos hochzuladen, Farben zu ändern und viele der Elemente auf den Karten zu verschieben. So erhält jeder Einzelne ein Endprodukt mit ganz persönlicher Note.

Joanna: Wir haben in den letzten Jahren gesehen, dass Kunden hauptsächlich deshalb ihre Weihnachtskarten bei VistaPrint kaufen, weil sie bei uns all diese Gestaltungsoptionen haben. Also gestalten wir unsere Vorlagen so flexibel wie möglich, um sie komplett personalisierbar zu machen. Aber das Wichtigste ist natürlich die Möglichkeit, eigene Fotos einzufügen!

MITARBEITER-LIEBLING

Meine Wahl fällt in diesem Jahr auf diese Karte mit dem modernen Schachbrettdesign in Retro-Optik. Es ist zwar nicht typisch, doch das von Hand gezeichnete Motiv mit den ungeraden Linien strahlt viel Wärme aus. Hinzu kommt, dass die Farben sehr festlich sind. Skylar, die Designerin, hat einen Bogen/Halbkreis als Platzhalter für das Foto gewählt und damit den trendigen, modernen Look abgerundet.

Jennifer Nguyen

Art Director, Produktdesign

Wie ist es für euch zu sehen, was Kunden mit euren Designs machen?

Katie: Es macht immer wieder Spaß zu sehen, welche Farboptionen die Kunden wählen und wie sie die Karten mit ihren Weihnachtswünschen in etwas ganz Eigenes verwandeln. Und natürlich ist es toll, all die fröhlichen Gesichter und süßen Kinder zu sehen!

Skylar: Ich liebe es zu sehen, wie unsere Karten verwendet werden! Wenn ich die Familienfotos unserer Kunden auf einem meiner Kartenentwürfe sehe, macht mich das jedes Mal stolz.

Joanna: Es ist immer wieder schön zu sehen, wie unsere Kunden mit Familienfotos und eigenen Texten den Karten ihre ganz persönliche Note verleihen. Das gibt mir das Gefühl, dass ich zumindest einen kleinen Teil zu einem gelungenen Weihnachtsfest beigetragen habe.

Jennifer: Es macht Spaß zu sehen, was Kunden aus unseren Designs machen. Das hilft uns, unterschiedliche Perspektiven zu erkennen und uns zu verbessern. Am Ende ist es sehr schön zu sehen, dass ein Kunde die Karte mit Erfolg für sich genutzt hat.

MITARBEITER-LIEBLING

In diesem Jahr ist meine Lieblingskarte die mit dem abstrakten Karodesign. Es ist so schön, wie Jennifer Nguyen (die Designerin) ein sehr traditionelles Weihnachtsmotiv mit handgezeichneten Linien und trendigen Farben aufgepeppt hat. Die Karte wirkt modern, strahlt aber trotzdem klassische Festlichkeit aus.

Madison Dueck

Specialist, Produktentwicklung und Produkterlebnis

Welcher Teil der Entstehung einer Kartenkollektion gefällt euch besonders?

Katie: Bei mir sind es zwei Teile! Zum einen habe ich sehr viel Spaß an der Trendforschung. Ich liebe es zu sehen, wie beispielsweise Trends aus dem Raumdesign oder der Floristik in unsere Kartendesigns einfließen. Und zum anderen ist es die konkrete Umsetzung dieser Trends und Ideen, wenn von unseren talentierten Designern einzigartige Kunstwerke geschaffen werden.

Skylar: Mir gefällt besonders, dass wir mit den Karten für unsere Weihnachtskollektion so viele verschiedene Stilrichtungen, Trends und Kundenvorlieben bedienen. Es gibt keine zwei Karten, die sich gleichen, und es ist sehr interessant zu sehen, wie unsere Designer dieselbe Designvorgabe auf ganz unterschiedliche Weise interpretieren.

Jen: Ich liebe den gesamten kreativen Prozess. In den Sommermonaten nach Inspirationen für Weihnachten zu suchen, kann zwar manchmal eine Herausforderung sein. Aber es macht auch sehr viel Spaß, die Schriftarten, Farben und Muster zusammenzustellen, die unsere Kunden zur Weihnachtszeit erfreuen werden.

Jon: Ich denke eigentlich das ganze Jahr über an Weihnachten! Weihnachtskarten zu erstellen gefällt mir sehr, weil ich etwas mehr kreative Flexibilität habe … man hat ein bisschen mehr Zeit, um eine schöne Illustration oder ein bestimmtes Motiv zu entwerfen, denn bei Weihnachtskarten ist das Design oft das Einzige, worauf es ankommt.

Jennifer: Ich liebe die Trendforschung und das Aufspüren von Inspirationen und Ideen, wenn ich anfange, an einem neuen Kartendesign zu arbeiten. Der beste Teil ist allerdings, wenn alles zusammenkommt: der Text, die Farben und das Layout – und natürlich das Glücksgefühl, das einem die Karte schenkt.

MITARBEITER-LIEBLING

Besonders gut gefällt mir an dieser Karte von Irina Shapeton das minimalistische Wintergrünmotiv. Die feine Zeichnung, die dezente Struktur und der natürliche Grünton harmonieren wunderbar und geben dem Design einen authentischen Charakter. Obwohl sie nicht übermäßig traditionell ist, kann sich diese Weihnachtskarte wirklich sehen lassen.

Katie Raabe

Leitung, Produktentwicklung und Produkterlebnis