Dankeskarten & Andenken
An Dankeskarten zur Hochzeit sind durchaus einige Erwartungen geknüpft. Daher lautet der wohl wichtigste Tipp:
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Unbedingt schreiben und versenden. Manche Paare fragen sich vielleicht, ob Dankeskarten überhaupt noch zeitgemäß und notwendig sind. Die einfache Antwort: natürlich! Dankeskarten sind eine Selbstverständlichkeit, sind sie doch die Anerkennung für die Zeit, das Geld und die Mühe, die die Gäste in Ihre Hochzeit investiert haben. Neben aller Gäste, die anwesend waren, werden Dankeskarten an solche Gäste verschickt, die zwar ein Geschenk geschickt haben, doch nicht teilnehmen konnten, sowie an alle, die nicht eingeladen waren, aber von sich aus ein Geschenk geschickt haben.
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Doch auch das Timing ist wichtig. Im besten Fall senden Sie die Karten sobald die Hochzeit vorbei ist, idealerweise innerhalb der ersten 2-3 Wochen. Aber wer kennt es nicht: Manchmal kommt das Leben dazwischen. Außerdem kann es durchaus einige Zeit in Anspruch nehmen, alle Karten zu beschriften (vor allem, wenn Sie eine umfangreiche Gästeliste haben!). Wenn Sie also nicht sofort dazu kommen, ist es völlig in Ordnung. Sie haben in der Regel bis zu 8 Wochen nach dem Hochzeitsdatum noch Zeit dafür.
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Vergessen Sie bitte nicht die Helfer. Ohne den Konditor, der die Torte geliefert, und die Floristin, die die Blumendekoration aufgebaut hat, wäre Ihr großer Tag nicht derselbe. Und so freuen sich auch Ihre Hochzeits-Dienstleisterinnen und -Dienstleister über persönliche Dankesworte. Selbstverständlich bleibt diese Entscheidung Ihnen überlassen. Zu typischen Dienstleistern gehören beispielsweise der Caterer, die Ansprechpartner Ihres Veranstaltungsortes, der Stylist, die Visagistin, die DJs, der freie Redner usw.
Einzelpersonen sprechen Sie meistens mit Ihren Vornamen an. Wenn Sie an ein Paar oder eine ganze Familie schreiben, sollten Sie alle Personen nennen, die an der Hochzeit teilgenommen bzw. ein Hochzeitsgeschenk mit ihrem Namen versehen haben. Was die Umschläge anbelangt, empfehlen wir, etwas förmlicher zu sein: Verwenden Sie Nachnamen zusammen mit Anreden wie Herr und Frau sowie wichtigen ggf. Namenszusätzen wie den akademischen oder Adelstiteln.
Unbedingt: Dadurch geben Sie jeder Karte eine persönliche Note. Wenn Sie mögen, können sogar kurz darauf eingehen, wie gut das Geschenk passt, wofür Sie es nutzen werden oder andere passende Details, über die sich die Schenkenden freuen.